Angesichts des wachsenden Umweltbewusstseins und des Wunsches, Kosten zu senken, denken immer mehr Menschen über eine Investition in eine kleine Photovoltaikanlage nach. Prosumer zu werden, bringt jedoch häufig Schwierigkeiten mit sich, die beim Vergleich von Angeboten für eine PV-Anlage meist nicht berücksichtigt werden. Spannungsspitzen über 253 V, Notabschaltungen von Wechselrichtern und ungünstige Abrechnungen mit dem Energieversorger sind Probleme, denen sich mit dem Optimierer eko-oze-pv begegnen lässt. Aber funktioniert das wirklich? Ist die Lösung wirksam? In diesem Beitrag sehen wir uns das genauer an und stellen Erfahrungen von Nutzern vor.

Probleme von Prosumern

Unterbrechungen des PV-Betriebs – das 253-V-Problem

Spannungsspitzen gehören zu den am häufigsten gemeldeten Problemen von PV-Nutzern. Warum sind sie problematisch? Um die Ursache zu verstehen, muss zunächst geklärt werden, welche Spannung als korrekt gilt. In Polen regelt dies die Norm PN-EN 50160. Danach beträgt die Nennspannung im Niederspannungsnetz 230 V; zulässig sind Abweichungen von −10 % bis +10 %, also ein Bereich von 207 V bis 253 V. Wenn Prosumer Energie ins Netz einspeisen, steigt die Spannung lokal an – eine natürliche und technisch korrekte Folge dieses Vorgangs. Damit Strom vom Haus in Richtung Netz fließt, muss die Spannung auf der erzeugenden Seite zumindest geringfügig höher sein, ähnlich wie beim Anheben eines Gefäßes, um Wasser in ein anderes umzufüllen. In vielen Netzabschnitten führt diese Erhöhung jedoch dazu, dass der Grenzwert von 253 V überschritten wird. Ein über Jahre nicht modernisiertes Netz kann vereinfacht gesagt die Energie aus zahlreichen neuen Quellen nicht aufnehmen. Jeder korrekt konfigurierte PV-Wechselrichter schaltet sich aus Sicherheitsgründen ab, sobald er eine Spannung von mehr als 253 V erkennt. Würde die Unterbrechung nur wenige Minuten dauern, wäre das wahrscheinlich kaum problematisch. Nach einer Sicherheitsabschaltung benötigen Wechselrichter jedoch mehrere bis über zehn Minuten für den Neustart. Verbessern sich die Netzbedingungen in dieser Zeit nicht, schaltet sich der Wechselrichter nach dem Neustart erneut ab – und der Prosumer verliert mitunter mehrere Stunden eines sonnigen Tages.

Ungünstige Abrechnung mit dem Energieversorger

Unabhängig davon, ob nach dem Net-Billing- oder dem älteren Net-Metering-Modell abgerechnet wird, muss ein Prosumer berücksichtigen, dass nicht die gesamte erzeugte Energie später nutzbar ist. Net Metering gilt als vorteilhafter, weil der Energieversorger lediglich 20 % beziehungsweise bei Unternehmen 30 % einbehält. Beim Net Billing ist die Lage komplizierter. Für Prosumer im älteren Modell spielt der Strompreis im Grunde keine Rolle: Abgerechnet wird die Bilanz der eingespeisten und bezogenen Energie abzüglich des Anteils des Netzbetreibers. Im neuen Modell bildet dagegen der variable Strompreis die Grundlage. An einem sonnigen Mittag, wenn viele Anlagen Solarstrom erzeugen, sinkt der Preis und kann beispielsweise 0,20 PLN pro kWh betragen. Am Abend, wenn keine Solarproduktion mehr vorhanden ist, kann Energie dagegen mit 1,20 PLN pro kWh abgerechnet werden.

Eigenverbrauch

Unsere Lösung eko-oze-pv nutzt den Eigenverbrauch. Vereinfacht gesagt wird die von der eigenen Anlage erzeugte Energie unmittelbar vor Ort verbraucht. Wenn wir den Eigenverbrauchsanteil an unserem gesamten Energieverbrauch erhöhen, schlagen wir gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits werden Haushaltsgeräte genau dann aktiviert, wenn die PV-Anlage Energie erzeugt, wodurch die Spannung sinkt. Andererseits umgehen wir durch den direkten Verbrauch die Abrechnung der eingespeisten Energie mit dem Versorger.

eko-oze-pv wurde als Antwort auf ein konkretes Problem entwickelt.Ziel war es, Nutzer vor den unangenehmen Folgen von Spannungsspitzen und damit vor Betriebsunterbrechungen der Anlage zu schützen. Der Optimierer überwacht die Spannung auf allen drei Phasen. Da Überschreitungen gewöhnlich nur auf einer Phase auftreten, schaltet das Gerät gezielt dort eine Last zu. Dadurch vermeiden wir unnötige Zusatzlasten in Momenten, in denen sie die aktuelle Erzeugungsleistung übersteigen könnten.

Aber funktioniert das?Was passiert, wenn der Boiler das Wasser bereits erwärmt hat und die Spannung weiterhin hoch ist? Lesen Sie die Erfahrungen unserer Nutzer und treten Sie unserer Gruppe bei, in der wir praktische Erfahrungen mit dem Optimierer eko-oze-pv austauschen (Zamel eko-oze-pv Lavva Smart Home | Facebook).

Nachweise für die Wirksamkeit von eko-oze-pv

Unsere Nutzer sehen häufig unterbrochene Diagramme wie das obere Beispiel. Jeder abrupte Einbruch steht für eine kurzzeitige Abschaltung, nach der der Wechselrichter mehr als zehn Minuten benötigt, um wieder seine volle Leistung zu erreichen.


Diagramme

Da unser Optimierer zur Spannungsreduzierung Haushaltsverbraucher aktiviert, fragen sich manche Nutzer, ob der Nutzen nicht geringer ausfällt als die Energie, die beispielsweise der Heizstab im Speicher verbraucht. Die Praxis zeigt jedoch, dass der kontinuierliche Betrieb der PV-Anlage einen eindeutigen Vorteil für Prosumer bringt.

Diagramme vor der Installation von eko-oze-pv, aufgezeichnet vom 01.05.2024 bis 03.05.2024.

Installation von eko-oze-pv am 11.05.2024. Diagramme vom 12.05.2024 bis 14.05.2024.


Bewertungen auf Verkaufsplattformen

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